Heute morgen erwachen wir in unserer Cabaña bei etwa rund 0 Grad, der Ofen ist natürlich erloschen.  Nach einem Frühstück gehts los auf eine Wanderung durch die Polylepis (Papierbaum) und die Frailejones (Mönchsgewächs). Die Tour wird von der Lodge aus geführt und es gesellen sich noch einige Tagesgäste dazu. Der Guia erklärt uns die Besonderheiten der Tier- und Pflanzenwelt. Nach etwa zwei Stunden sind wir zurück und wir entschliessen uns, die Gegend noch auf eigene Faust zu entdecken.

über tausend jährige Papierbäume (Polylepis), die Bäme wachsen pro Jahr einen Milimeter
über tausend jährige Papierbäume (Polylepis), die Bäme wachsen pro Jahr einen Milimeter
Polylepis als Philemon und Baucis
Polylepis als Philemon und Baucis
Cascada
Cascada
Frailejones mit Polylepiswald im Hintergrund
Frailejones mit Polylepiswald im Hintergrund
eindrückliche Aussicht vom Ende der Welt in die Zivilisation
eindrückliche Aussicht vom Ende der Welt in die Zivilisation
Frailejones im wehenden Hochgebirgsgras
Frailejones im wehenden Hochgebirgsgras
muss das sein?
muss das sein?
neuer Freund?
neuer Freund?
noch ein Polylepiswald fast auf 4000 m Höhe
noch ein Polylepiswald fast auf 4000 m Höhe

Nach unserer Wanderung dürfen wir zum Mittagessen noch eine Forelle aus dem hauseigenen Teich verzehren. Pünktlich um halb vier holt uns der Taxifahrer vom Vortag wieder ab und führt uns in seinem stinkenden Taxi nach El Angel wo wir den Fünfuhrbus nach Ibarra nehmen. Die Nacht verbringen wir in Ibarra in der Hosteria Los Rios.

 

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